Ich habe in den letzten Monaten mit vielen Menschen der beiden Seiten gesprochen, die es überhaupt noch gibt: Solche, die Hunderttausende im Jahr verdienen und solche, die die eigentliche Drecksarbeit machen. Dass diejenigen mehr bekommen, die Arbeit organisieren und verwalten, war immer schon so. Dass diejenigen, die die eigentliche Arbeit machen, aber heute oft nicht einmal genug bekommen, um davon zu leben, ist ein Problem – und ein Paradox. Cheap Labour, Modern Slavery. Es ist erstaunlich.