Tromsø und die Nordlichter: Grünlicht und Gemütlichkeit

Zu den Nordlichtern sollte es gehen. Zur Auswahl standen Island, der Norden Schottlands oder eben Norwegen. In Island waren wir schon, in Schottland auch. Also fiel unsere Wahl auf den Norden Norwegens und die Stadt, die sich am leichtesten per Flugzeug erreichen lässt: Tromsø.

Blick auf Tromsø während der Abenddämmerung

Blick auf Tromsø während der Abenddämmerung

Wie sich schon bald herausstellte, ein weiser Entschluss. Von Tromsø hatte ich bisher kaum gehört, ich hatte im Vorfeld wenig Zeit mich zu informieren, ließ mich einfach mitziehen. Schon die Tage vor Abflug, als ich mir die Wetterdaten durchlas (nicht ganz unwichtig für die Sichtung der Nordlichter) die erste Überraschung: In Tromsø, das 340km nördlich des Polarkreises liegt, herrschten zum selben Zeitpunkt Ende Januar 2017 dieselben Temperaturen wie in Bonn. Von den nördlichen Ausläufern des Golfstroms und die eisfreien Häfen Narvik und Hammerfest hatte ich schon einmal gehört. Aber dass so hoch oben im Norden im tiefsten Winter tagsüber Plusgrade herrschen könnten, hätte ich nicht gedacht.

Tromsø bei Nacht

Tromsø bei Nacht

Und die Überraschungen gingen weiter: Mit knapp 70.000 Einwohnern ist Tromsø für diese Breiten gar nicht mal so klein. Dass der Flughafen ziemlich modern sein würde, hatte ich irgendwie sogar erwartet. Nicht aber diesen traumhaften Blick auf das Fjord direkt bei Ankunft. Auf dem Weg ins Hotel kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus: Atemberaubend schön gelegen, dieses Tromsø. Die Stadt selbst ebenso modern wie gemütlich eingerichtet und ansonsten ausgestattet, womit europäische Städte dieser Größe eben ausgestattet sind. Supermärkte (viele von 7-23 Uhr geöffnet), ein Bussystem, gemütliche Cafés und Restaurants, Museen und Geschäfte für den täglichen Bedarf. Ganz nebenbei beherbergt Tromsø eine der größten Universitäten Norwegens und etwa 7.000 Studenten, was der Stadt einen jungen Charme verleiht.

Langsam wird es Abend und die Stadt, die Berge und das Fjord tauchen kurzzeitig in ein Pink.

Langsam wird es Abend und die Stadt, die Berge und das Fjord tauchen kurzzeitig in ein Pink.

Im Nachhinein etwas schade, dass wir nur vier Tage dort waren. Wer noch dorthin fahren möchte, dem würde ich eine Woche empfehlen. Auch um das Erlebniszentrum Polaria, das Polarmuseum oder das Tromsø Heimatmuseum zu erkunden. Tromsø war und ist der Ausgangspunkt für Expeditionen ins Nordpolarmeer und hat viel Geschichte zu bieten. Tagsüber bietet eine umfangreiche Freizeitindustrie mit dutzenden Anbietern Schneewanderungen, Skitouren oder Hundeschlittenfahrten an. Zwischendurch wärmt man sich in einem der gemütlichen Cafés wieder auf, abends kann man dann den Tag bei einem Rentiersteak in einem Restaurant am Hafen ausklingen lassen.

Besondere Architektur und ein Erlebniszentrum: die Polaria

Besondere Architektur und ein Erlebniszentrum: die Polaria

Unbedingt empfehlen würde ich eine Fahrt mit der Seilbahn Fjellheisen, die man per Bus vom Zentrum aus erreicht. Der Ausblick vom Storstein auf Tromsø, den Fjord und die umliegenden Berge ist magisch, gerade bei klarem Wetter und zur Abenddämmerung, wenn die Stadt langsam in ein oranges Lichtermeer eintaucht. Für mich das Highlight der Stadt, getoppt natürlich nur noch von einem: den Nordlichtern.

Wenn es kalt und dunkel wird in Tromsø (und das wird es im Winter früh), wärmt man sich am besten in einem der zahlreichen, gemütlichen Restaurants oder Cafés wieder auf.

Wenn es kalt und dunkel wird in Tromsø (und das wird es im Winter früh), wärmt man sich am besten in einem der zahlreichen, gemütlichen Restaurants oder Cafés wieder auf.

Womit wir endlich beim Thema wären. Mit etwas Glück kann man die Nordlichter sogar in Tromsø selbst sehen. Der Blick hier wird allerdings durch das Lichtermeer der Stadt erschwert. Besser also, man fährt aus der Stadt heraus. Entweder auf eigene Faust mit einem Mietwagen. Vorteil: günstiger, flexibler. Nachteil: die Straßen sind bei Schnee und Eis nur teilweise geräumt und mitunter sehr seifig. Außerdem muss man wissen, wohin man fahren kann. Wir haben uns das Leben leicht gemacht und an zwei Tagen jeweils eine kleine Tour mit einem Guide gebucht. Ist nicht billig, aber die Guides geben sich alle Mühe, dass man Nordlichter zu sehen bekommt und stricken außerdem ein buntes Rahmenprogramm.

Say what?

Say what?

Unser Guide am ersten Abend war Markus, ein sympathischer Weltreisender ursprünglich aus Estland. Das Wetter dafür leider miserabel: dicke Wolken und leichter Schneefall. Markus wollte es trotzdem versuchen. Wir fuhren gut und gerne zwei Stunden aus der Stadt heraus, Markus hielt per Handy Kontakt zu anderen Guides, um sich über die Wetterverhältnisse an anderen Orten auszutauschen. Aber es war schlicht schwierig.

Ein Pavillon in der Innenstadt

Ein Pavillon in der Innenstadt

An einer Stelle klarte es dann etwas auf. Markus verteilte Thermoanzüge und Stative, zeigte uns, wie wir unsere Kameras einstellen können und ließ uns fotografieren. Mit bloßem Auge waren die Nordlichter an diesem Abend kaum zu erkennen, doch siehe: mit Hilfe von Langzeitbelichtung wurden zumindest unsere Fotos ein wenig grün. An anderer Stelle schlugen wir noch ein Lagerfeuer auf, grillten ein paar Würstchen und erzählten uns Geschichten. So kam sogar etwas wie Gemütlichkeit auf. Als dann dichter Schneefall einsetzte, fuhren wir zurück nach Tromsø. Kein besonders erfolgreicher, aber doch ein schöner Abend.

Hei Aurora!

Hei Aurora!

Als sich der nächste Abend deutlich klarer zeigte, hatte ich ein gutes Gefühl. Unsere Tour sollte diesmal mit Hannah und Jeff gehen. Hannah entdeckte die ersten Lichter schon in Tromsø und prophezeite uns einen erfolgreichen Abend. Und tatsächlich: Wir waren gerade 10 Minuten aus der Innenstadt raus, als wir schon wieder anhielten. „Wir fahren gleich noch weiter, keine Sorge. Aber wer weiß, ob wir sie heute noch einmal so schön sehen werden“, frohlockte Hannah. Also raus mit uns. Und tatsächlich, hier, noch nahe der Stadtgrenze, erstrahlten die Nordlichter in voller Pracht. Riesengroß und mit bloßem Auge deutlich zu erkennen, als hätte jemand ein riesiges, hauchdünnes Tuch aus einem Flugzeug auf uns fallen lassen. Toll!

... und noch einmal, weil's so schön war.

… und noch einmal, weil’s so schön war.

Wohl eine Stunde konnten wir hier nach Lust und Laune fotografieren, ehe die Lichter an der Stelle schwächer wurden und wir uns weiter in Richtung Berge aufmachten. An manchen Tagen fahren einige Guides hinunter bis Narvik oder über die Grenze nach Finnland – hunderte Kilometer an einem Abend. An diesem Abend aber was das gar nicht nötig. Vor einem riesigen Bergmassiv machten wir Halt und die Nordlichter tanzten stundenlang über unseren Köpfen. Am Lagerfeuer wärmten wir uns wieder auf, Hannah und Jeff spendierten Suppe und heißen Kakao. Es war ein wunderschöner Abend und die Stunden vergingen wie im Fluge. Die Nordlichter: wir hatten sie in voller Pracht gesehen, erlebt und natürlich wie die Weltmeister fotografiert.

Das hier müsst ihr auch noch sehen.

Das hier müsst ihr auch noch sehen.

Hier übrigens gleich eine kleine „Warnung“ vorweg. So schön grün, wie auf den Fotos hier oder auf anderen Bildern, die ihr einmal gesehen habt, erscheinen die Nordlichter für das bloße Auge nicht. Das sind alles Langzeitbelichtungen. Dem Betrachter erscheinen die Lichter eher weiß, allenfalls leicht grünlich angehaucht und manchmal zusätzlich in einigen anderen Farbfacetten. Das sollte man wissen, ehe man am Ende enttäuscht ist. Aber! Wenn die Lichter dann über euch tanzen, wie von Geisterhand magisch am Himmel erstrahlen oder von den Bergen ausgehaucht zu werden scheinen, glaubt mir: dann ist euch die Farbe herzlich egal.

Blick vom Hafen auf die Eismeerkathedrale

Blick vom Hafen auf die Eismeerkathedrale

Reisedauer und Reisezeit

Markus, unser Guide am ersten Abend, nannte den März als den besten Monat für die Nordlichter. Auch die anderen Wintermonate eignen sich gut. Jeff sagte, dass die Nordlichter im vergangenen Jahr sogar schon Ende August zu sehen gewesen sein. Es muss nur nach der Mittsommernacht ein wenig dunkel am Abend werden. Bessere Chancen hat man natürlich bei klarem Wetter. Derzeit sind die Aussichten für Nordlichter sehr gut. Bleibt, wie gesagt, am besten eine Woche in Tromsø. Der Ort ist schön und hat auch außer den Nordlichtern viel zu bieten.

Wo soll's denn hingehen? Zum Nordpol, nach Hawaii oder doch lieber in die Steinbøhytta? Amüsanter Wegweiser nahe der Seilbahn.

Wo soll’s denn hingehen? Zum Nordpol, nach Hawaii oder doch lieber in die Steinbøhytta? Amüsanter Wegweiser nahe der Seilbahn.

Welche Art von Tour ist sinnvoll?

Es gibt gefühlt mehr Touranbieter, die von Tromsø zu den Nordlichtern fahren, als der Ort Touristen hat. Ihr könnt vor Ort in der Touristeninformation und in eurem gut ausgestatteten Hotel Touren buchen oder schon vorab im Internet. Einfach mal nach „Tromso nothern lights tour“ oder ähnlichem googeln. Es gibt Touren in großen Reisebussen, die meist etwas billiger sind. Unsere Touren mit dem kleinen Minivan und jeweils bis zu sechs Leuten aber waren in meinen Augen ideal. Die Anbieter können dann individuell auf euch eingehen, haben meist etwas Proviant dabei, bieten euch ein Stativ und bei eisiger Kälte einen Thermoanzug an. Und sie waren in unserem Fall echte Fotoprofis, die uns geholfen haben, unsere Kameras perfekt einzustellen. Sehr nett! Die Preise zwischen 100 und 200 Euro klingen hoch, aber die Guides geben wirklich alles, damit ihr einen guten Abend habt und Nordlichter zu sehen bekommt – auch wenn es dafür natürlich keine Garantie geben kann.

Auch schön: Die größere Sundbrücke von Tromsø. Der Stadtkern liegt auf einer Insel und auf der anderen Seite gibt es noch eine Brücke.

Auch schön: Die größere Sundbrücke von Tromsø. Der Stadtkern liegt auf einer Insel und auf der anderen Seite gibt es noch eine Brücke.

Unbedingt mitbringen

Zieht euch nicht zwingend zu warm an, während ihr durch die Stadt schlendert. Die Temperaturen sind, wie gesagt, nur ein paar Grad niedriger als im deutschen Winter und im gut geheizten Café könntet ihr schnell ins Schwitzen kommen. Bringt euch aber warme Klamotten mit und tragt sie auf jeden Fall während einer Nordlicht-Tour! Denn so mild Tromsø auch ist, ein paar Dutzend Kilometer außerhalb der Stadt endet der Einfluss des Golfstroms und es wird so kalt, wie es in den Breiten (auf gleicher Höher wie Nordalaska) eben wird: -10, -20 oder auch mal -30 Grad. Dicke Jacke, am besten ein Windbreaker, lange Elli, Thermoschuhe, wenn ihr habt, sonst Wanderschuhe. Bietet euch euer Guide einen Thermoanzug an, wenn ihr draußen Fotos macht, seid nicht zu stolz das Angebot anzunehmen (wie ich am ersten Abend). Es weht da draußen ein eisiger Wind und es wird bitterkalt werden.

Die gute alte Hurtigruten hält auch im Winter täglich in Tromsø.

Die gute alte Hurtigruten hält auch im Winter täglich in Tromsø.

Ihr werdet Fotos machen wollen. Also bringt euch am besten ein Stativ mit (wenn euer Guide wider Erwarten keins dabei hat, ärgert ihr euch sonst schwarz, denn ihr werdet eins brauchen) und eine Kamera, bei der ihr Blende, Verschlusszeit und Lichtempfindlichkeit (ISO) manuell einstellen könnt. Eine Kamera, die nur Automatik beherrscht, könnt ihr für die Nordlichter glatt vergessen. Bringt euch außerdem einen Ersatzakku mit! Ich hatte für meine DSLM leider keine dabei und am zweiten Abend in Mitten der schönsten Nordlichter-Show wurde es dann knapp. Bei eisigen Temperaturen kann man dem Akku beim Entladen beinahe zusehen.

Hier leuchten sogar die Bäume.

Hier leuchten sogar die Bäume.

Empfehlen würde ich außerdem etwas, um die Kamera abzudecken. Denn es wird vorkommen, dass ihr mal eine halbe Stunde keine Fotos macht, die Kamera aber auf dem Stativ stehen lassen wollt, während es stürmt und schneit. Auch nicht schlecht übrigens: ein zusätzliches Weitwinkelobjektiv, wenn ihr habt. Für Landschaftsaufnahmen eigentlich sonst eher weniger geeignet, für die Nordlichter aber toll, um das ganze Spektrum einzufangen.

Helmer Hanssen-Denkmal

Helmer Hanssen-Denkmal

Preisniveau

Ja, Norwegen ist teuer. Wir haben für das meiste geschätzt 80-120% mehr bezahlt als in Deutschland, haben unsere Kosten aber dadurch deutlich gesenkt, indem wir unser Essen mitgebracht haben. In unserem Hotel gab es einen Wasserkocher, kostenlos Tee und Instant-Kaffee. Dazu 5-Minuten-Terrinen und ein Brot von zuhause. Nicht sehr stilvoll und kein kulinarischer Hochgenuss, aber für ein paar Tage auszuhalten und wie gesagt: man spart viel Geld dadurch. Wir hatten sogar vor, am letzten Abend wenigstens einmal im Restaurant essen zu gehen (Abendessen ca. 20-25 Euro plus 5-10 Euro pro Getränk, also bisschen teurer, aber bezahlbar), aber das haben wir dann zeitlich nicht mehr geschafft.

Blick den Storstein hinauf. Mondlandschaft unweit der Stadt

Blick den Storstein hinauf. Mondlandschaft unweit der Stadt

Bezahlt habe ich ansonsten noch ca. 5 Euro für einen Milchkaffee, noch einmal das gleiche für ein Stück Torte, 5-6 Euro für eine Busfahrt, direkt beim Fahrer gekauft (ist billiger, wenn man sie per App oder in stationären Verkaufsstellen kauft oder wenn man ein Tagesticket nimmt, aber lohnte sich für uns nicht) und die Seilbahn (knapp 20 Euro hin und zurück). Ein Dosenbier im Supermarkt hätte 4-6 Euro gekostet, im Four- oder Sixpack 3-4 Euro. Die Bierpreise im Restaurant oder den Mack’s Ølhallen (ehemals nördlichste Brauerei der Welt) kenne ich zum Glück nicht. Ich hätte sonst vermutlich angefangen zu weinen.

Blick aus unserem Hotelzimmer. Es soll der erste Tag nach der Polarnacht mit echtem Sonnenschein gewesen sein.

Blick aus unserem Hotelzimmer. Es soll der erste Tag nach der Polarnacht mit echtem Sonnenschein gewesen sein.

Bussystem

Ein paar Worte noch zum Bussystem in Tromsø. Das ist gut ausgebaut und halbwegs pünktlich, aber für den Besucher der Stadt verwirrend. Im Busplan, der an jeder Haltestelle hängt, sind nicht alle Haltepunkte eingezeichnet, vom und zum Flughafen konkurrieren gleich drei Anbieter um die Kunden. Ich würde hier empfehlen, bei der öffentlichen Buslinie zu bleiben und Linie 42 in die Stadt zu nehmen, keine von den offiziellen Flybussen, die zwar ähnlich viel kosten, aber unregelmäßiger fahren. Im Stadtkern sucht euch am besten einen Haltepunkt, der ungefähr passt und schaut hier nach der Linie. Wie die Haltestelle heißt, scheint eher nebensächlich zu sein. Eigentlich alle Busfahrer, mit denen wir zu tun hatten, waren aber sehr hilfsbereit und sprachen Englisch. Also im Zweifelsfalle: einfach mal fragen.

Ein schöner Fixpunkt: Die Eismeerkathedrale von Tromsø

Ein schöner Fixpunkt: Die Eismeerkathedrale von Tromsø

Kleines Fazit

Kaum zu glauben: Tromsø ist eine der schönsten Städte, in der ich je war. Ein wirklich traumhaftes Winterwunderland und dem Vernehmen nach auch im Sommer sehr schön. Denkt an Midsommar, was in Norwegen als Sankt Hans gefeiert wird, denkt an Fjorde, Berge und viel Grün.

Und, ach ja: die Nordlichter lohnen sich natürlich auch. Mit nichts zu vergleichen, was ihr bisher gesehen habt. Schaut euch das an!

Blick auf Stadt, Fjord und Berge bei Nacht – und ganz nebenbei das schönste Foto, das ich jemals geschossen habe.

Blick auf Stadt, Fjord und Berge bei Nacht – und ganz nebenbei das schönste Foto, das ich jemals geschossen habe.

Epilog

Wir waren schon wieder in der Luft und wünschten Tromsø auf Wiedersehen. Da fiel unser Blick aus dem Fenster auf die verschneiten Berge kurz vor Sonnenuntergang. Es wollte einfach nicht aufhören schön zu sein:

Goodbye Tromsø und Nordnorwegen! Was für eine Gegend...

Goodbye Tromsø und Nordnorwegen! Was für eine Gegend…

4 Gedanken zu „Tromsø und die Nordlichter: Grünlicht und Gemütlichkeit

  1. Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Wir wollen die letzte Woche im September nach Tromso um u.a. die Nordlichter zu betrachten und dieser Eintrag ist wirklich eine große Hilfe für unsere Planung.

  2. Wieder mal ein sehr schöner und informativer Artikel. Du solltest öfter reisen und darüber schreiben. Für mich hat sich die Liste interessanter Reiseziele wieder um einen Punkt ergänzt.

  3. Hallo Jürgen, wir sind gerade in Tromsø und es wäre interessant zu wissen welche Anbieter du genutzt hast. LG Anja

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